Personalausflug

Der Personalausflug der Belegschaft vom Hotel-Restaurant Ebel startete und endete an der Bushaltestelle direkt vor dem Haus.

Von Zug im Zug ging die Reise über Bern und Lausanne nach Aigle. Nach kurzem Fussmarsch stand der Besuch von Badoux Vins auf dem Plan. Patrick Zurkirchen und Bruno Steinmann führten die Neugierigen durch die Kellerei zur BadouxThèque, wo die Degustation gefolgt von einem feinen Fondue wartete.

Zurück am Bahnhof Aigle ging es weiter nach Montreux. Da wartete der Panoramazug “Golden Pass Line” der MOB auf die Reisegruppe. Durch die Bergwelt des Pays-d’Enhauts führte die Reise über Montbovon und Château d’Oeux nach Gstaad.

Mit der Pferdekutsche und nach einem wärmenden Apérohalt erreichte die hungrige Truppe das Bochtehus Beizli in Lauenen, am Fusse des einzigartigen Naturschutzgebietes Rohr-Lauenensee.
In alpiner Gemütlichkeit, im über 300 Jahre alten Bauernhaus, servierte Ueli Reichenbach zum Nachtessen ein köstliches Fondue Chinoise.

Am nächsten Tag stand der Besuch der Käse-Reifungslager Saanenland AG in Grund bei Gstaad auf der Agenda. Teils von Hand aber auch von einem Roboter werden hier das “Gold der Alpen”, die rund 25000 Käselaibe der ungefähr 200 Alpenbetriebe gepflegt und gelagert. Regelmässig wird jeder 10kg Laib einzeln geprüft und “gebauchpinselt”, damit ein herrlicher Alpkäse oder länger gelagert, der berühmte Hobelkäse entsteht.

Nach dem Apéro in der Lobby Bar im ehrwürdigen Hotel Palace in Gstaad wurde die Gruppe zum Sonnenhof in Saanen taxiert. Auf den herzlichen Empfang von Louise und Erich Baumer folgte eine Gourmet-Erfahrung der Extraklasse. Mit 16 Gault&Millau Punkten und dem G&M-Titel “Koch des Monats” begeistert der Ravioli-King Erich Baumer die Gourmets im Sonnenhof schon seit über 20 Jahren. Schwedischer Rentierrücken oder Artischockenravioli sind nur zwei der vielen Delikatessen beim Nachtessen.

Der nächste Tag führte die Reisegruppe über Zweisimmen nach Interlaken. Im gemütlichen Bistrowagen der Zentralbahn und einer tollen Aussicht durch die Panoramafenster ging die Heimreise weiter über den Brünig nach Luzern und danach mit der SBB ins Zugerland.